A Travellerspoint blog

Tag 4

Glass Bottom Boat

sunny 24 °C

Es scheint die Sonne zu unserem Fenster herein. Von unserem Balkon aus ist die Aussicht traumhaft schön. Das türkisblaue Meer und die Palmen begrüßen uns schon am frühen Morgen. Ein Vogel zwitschert schon eine liebliche Melodie und lässt mich nicht mehr im Bett bleiben. Ich war mal um 04:45 Uhr auf. Da war es leicht dämmrig, obwohl hier Winter ist. Um 07:00 Uhr war es schon taghell.

Der Weg zum Frühstück führt uns durch das halbe Hotel. So hatten wir auch richtig Hunger für das große Buffet. Hier findet man alles, was das Herz begehrt. An frischen Früchten gibt es zur Zeit Ananas, Papaya, Bananen und Maracuja. Mehrere Köche brutzeln auf offenen Flammen Eier verschiedenster Art. Brot und Gepäck wird immer frisch gebacken. Auf jeden Fall gibt es für jeden Geschmack etwas.

Nach dem Frühstück hatten wir einen Termin. Auf dem Programm stand eine Fahrt mit dem Glass Bottom Boot. Der Boy fuhr mit uns aus der geschützten Bucht raus über die Korallenriffe. Unter uns sah man durch das Glas die verschiedensten Fische. Wir wandelten auf „Nemo’s“ Spuren. Auch haben wir einige Delfine gesichtet – wie uns unsere TUI Betreuerin später sagte, eine Rarität an der Nordküste und ein große Glück.

Glass Bottom Boat

Glass Bottom Boat

Der Wellengang war nicht stark, doch war ich froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Da der Himmel etwas Wolkenbedeckt war, zogen wir es vor in der Halle, wo es auch WLAN gibt, auf die TUI Betreuerin zu warten. Sie gab uns einige Infos über die Insel und auch haben wir bei ihr zwei Ausflüge in den Süden der Insel gebucht.

Findet Nemo

Findet Nemo

Und schon wieder war aufgedeckt für das Mittagessen. Peter hätte eine wahre Freude bei so vielen Köstlichkeiten. Da die Wolken noch immer grau waren, entschlossen wir uns Wendy von der Rezeption zu fragen, wie am besten zum nächsten Einkaufszentrum kommen würde. Sie rief uns ein Taxi und damit fuhren wir um die Bucht herum zum eigentlich dem Hotel gegenüber liegenden Shopping Center Mitten im Zuckerrohrfeld. Zurück sollten wir mit dem gratis Shuttlebus fahren.

Während wir unsere Einkäufe erledigten, regnete es immer wieder. Es blieb jedoch warm und nach kurzer Zeit war wieder alles trocken. In einem Handyshop kaufte ich eine SIM-Karte mit einem Guthaben, das mein Handy auf Mauritius kein Netz finden konnte. Jetzt kann ich wieder eine SMS schicken. Sonst gab es nichts Aufregendes in den Geschäften. Fragen nach dem Rückweg konnten uns nicht wirklich genau beantwortet werden. Eine nette Dame aus Südafrika, die allerdings schon zwei Jahre auf Mauritius wohnt und ihren Sohn vom Sport abholte, nahm uns bis ins Hotel mit, das auf ihrem Heimweg lag. Ihr Sohn meinte als sie uns vor dem Hotel aussteigen ließ: „Very luxoriös“ und das ist das Hotel wirklich.

Da das Restaurant für dem Abend sehr festlich in Weiß (sogar mit Stuhlhussen) gedeckt war, beschlossen wir, auch uns etwas aufzumöbeln. Wir waren zum Chef’s Buffet geladen. Die Küche im Hotel ist wirklich excellent und der Service auch. Das Beste des heutigen Abends war das Lachstartare, das Steak und die Riesengarnelen.

Chef's Buffet

Chef's Buffet

Der Abend endete an der Hausbar mit einer belgischen Familie. Irgendjemand findet man immer, um seine Englischkenntnisse etwas aufzubessern. Für morgen steht ein Seawalk auf dem Programm – aber davon Morgen mehr.

Bay Watch Bar

Bay Watch Bar

Posted by FEgoesMAURITIUS 07:24 Archived in Mauritius

Tag 2

Gelandet auf der Trauminsel

sunny 25 °C

Ankunft in Dubai nach 4.568 km und 5 h 25 min. erfolgte pünktlich. Warten in Halle bis 6. Juli 2013 03:10 Uhr. Mit etwas Verspätung hob die 777-300 der Emirates Airlines Richtung Süden ab. Viel Land liegt nicht mehr weiter südlich von Mauritius. Bevor wir abhoben wurde das Flugzeug desinfiziert. Es dürfen auch keine Lebensmittel auf die Insel eingeführt werden. Es muss vor der Einreise ein Formular über den Gesundheitszustand des Reisenden ausgefüllt werden. Gut, dass wir keine Untersuchung von einem Arzt gebrauch haben. Das Flugzeug wurde auf wahrscheinlich Minus 10 Grad herunter gekühlt. Ebenfalls hat es sich so angefühlt. Gut, dass ich Decke und Tücher mithatte. Auf den 5.065 Kilometern nach Mauritius konnten die wenigen Minuten Verspätung aufgeholt werden und wir landeten pünktlich nach 5h 25 Min. Flug.

Nach der Landung erhielten wir beim Zoll einen Einreisestempel und gaben bei der Gesundheitsbehörde unseren ausgefüllten Zettel ab. Unsere Koffer kamen auch gleich mit dem Band angerollt. Danach wurden wir von einem Betreuer der TUI willkommen geheißen. Wir wurden zu einem Taxi begleitet. Der Fahrer brachte uns vom Flughafen quer über die Insel über Phönix und Port Luis nach Grand Baie, wo auch unser Hotel lag. Dort wurden wir von einer freundlichen Dame in Empfang genommen. Sie erledigte alle Formalitäten, während wir unseren Begrüßungstrunk schlürften. Unser Zimmer war schon fertig und so konnten wir gegen 10:00 Uhr mit dem Auspacken unserer Koffer beginnen.

Hotelzimmer

Hotelzimmer

Danach gingen wir auf Erkundungstour durch das Hotel, das in einem Palmenhain eingebettet liegt. Der Sandstrand unter Palmen lud zum Verweilen ein und die vielen, bereitgestellten Liegen ebenfalls. Das Meer war türkisblau – ähnlich dem Wörthersee. Irgendwie hatten wir ein Paradies auf Erden gefunden.

Poolbereich

Poolbereich

Da wir All Inclusiv gebucht hatten, konnten wir uns gleich mal an der Poolbar mit Lebensmitteln versorgen. Langweilig wird es in der Bucht von Grand Baie nicht. Hier wird Wasserski gefahren. Das Motorboot zieht ein über die Wellen fliegendes Sofa hinter sich her oder man kann mit dem Glasbodenboot fahren.

Gegen 17:00 Uhr fängt die Sonne an unterzugehen. Deshalb machten wir noch schnell einen ersten Orientierungsspaziergang durch den kleinen Ort. Um 18:00 Uhr wird es dämmrig und um 19:00 Uhr ist es dann total finster. Dennoch genügt uns diese Tageslänge für einen Wintertag auf Mauritius

Posted by FEgoesMAURITIUS 02:24 Archived in Mauritius

Tag 3

Bierpong

sunny 24 °C

Frühstück

Strandleben

Liegen unter Palmen

Liegen unter Palmen

Seafoodbuffet

Muscheln

Muscheln

Seaeagel

Seaeagel

Aus Australien kennt man Billabong. Aber kennt jemand Bierpong? Bierpong (oder auf Mauritius Rumpong) ist ein aus Südafrika stammendes Gesellschaftsspiel. Plastikbecher werden mit Rumcola bzw. in SA mit Bier gefüllt und auf jeder Seite des Tisches aufgestellt. Mit Pingpongbällen versuchen die zwei Mannschaften jeweils in Ball in einen der Becher der gegenüberliegenden Mannschaft zu schießen. Wenn der Ball reinfällt, muss ex ausgetrunken werden. Natürlich gewinnt die Mannschaft, bei der die meisten vollen Becher übrigbleiben, die dann auch ausgetrunken werden.

Posted by FEgoesMAURITIUS 00:42 Archived in Mauritius

Tag 1

Huge

overcast 20 °C

Sind gemütlich mit dem Zug von Villach um 07:16 nach Salzburg gefahren, dort umgestiegen und mit etwas Verspätung in München Ost angekommen, von wo aus wir zum Flughafen gefahren sind.

Gut, dass wir so früh schon da waren, denn das Einchecken ist ein wahres Spektakel vor den Schaltern der Emirates Airways. Ich war schon viel auf der Welt unterwegs, blos so was, habe auch ich noch nie gesehen. Ich dachte bis jetzt, dass die Amerikaner eindeutig mit dem größten Koffern unterwegs wären, doch heute wurden meine Vorstellungen bei Weitem übertroffen.

Die Koffern und Schachteln sind einfach HUGH - übergroß. Eine Familie hat 40 Gepäcksstücke mit dem Gesamtgewicht von 700 kg eingecheckt. Jeder Kilo Übergepäck kostet Euro 30,00 - also ein kleines Vermögen für die Koffer flugtickets.

Viele Damen tragen ihre "Tschadors" (hoffe, das richtig geschrieben zu haben). Man kann durch den Schlitz nur erahnen, wie schön sie sind. Vorallem ist es für das Personal beim Einchecken sehr angenehm. Man muss den vorgezeigten Pass mit Bild als gegeben hinnehmen. Große Familien oder Gruppen checken gleichzeitig ein und heißen alle gleich: El oder AL und sind schwer auf der Passagierliste zu finden. Hatten Gelegenheit mit einer sehr netten Damen beim Einchecken zu plaudern. Sie sagte, dass der größte Wirbel schon vorbei sei. Sie würden nach der Arbeit einen Schnaps brauchen. War wirklich sehenswert.

Flugbegleiter Emirates Airways

Flugbegleiter Emirates Airways

Vor der Tür steht der Aibus 380-800 - Doppelstock. Wir sitzen in Reihe Nr. 87. Um 15:45 geht es los.

Gruß an alle und "Gut ab - gut land!"

Posted by FEgoesMAURITIUS 05:02 Archived in Germany

Vor der Abreise

Einmal umgekehrt

overcast 26 °C

Heuer machen wir es einmal umgekehrt. Sonst verreisen wir immer in der Winterszeit in den Sommer. Diesmal verreisen wir im Sommer in den Winter. Jedoch kann man sich unter dem mauritischen Winter etwas anderes vorstellen.

Die Temperaturen liegen zwischen 22 und 24 Grad Luft und 24 Grad Wasser auf der Insel Mauritius. Das sollte uns für das Strandleben und diverse Ausflüge reichen. Einziges Manko: Die Tage sind kurz. Aber kein Nachtteil ohne Vorteil: dafür sind die Nächte länger. Wir werden schon ein schönes Plätzchen finden, wo wir diese verbringen können.

Dafür gibt es dann am Ende unserer Reise über 40 Grad in Dubai. Dort werden wir die Klimaanlage dringend benötigen.

Die Badehose ist eingepackt.

Gruß an alle

Posted by FEgoesMAURITIUS 02:42 Archived in Austria

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